12. August 2014

Ofengemüse

Schon zum zweiten Mal simples Ofengemüse als Abendessen gemacht. Wahnsinnig lecker, ich versteh' gar nicht, warum das nicht jedeR ständig isst?! Vermutlich, weil man es nicht kennt. Abhilfe jetzt!

[Süß]kartoffeln zu Pommes schneiden, währenddessen den Ofen auf ~200 Grad vorheizen. Die Kartoffelstifte in eine Schüssel und mit Olivenöl überschütten, Salz/Thymian/Oregano/... dazu und das ganze ordentlich durchwühlen. Mit Backpapier auf's Blech und für 15 Minuten in den Ofen schieben.

Währenddessen anderes [weicheres] Gemüse schneiden, zum Beispiel Pilze und Zwiebeln, ruhig nur grob vierteln. Wieder Gemüse, Öl und Gewürze in die Schüssel von vorhin und vermischen. Dann sind schon die 15 Minuten um und das Kartoffelblech kann raus. Alles umwälzen, das Weichgemüse dazu und wieder für 15 Minuten in den Ofen. Fertig.

Echt?

Echt.

Hhhhmmmmmmmmmmmm!

[Geht natürlich auch mit Möhren und Fenchel und Zwiebeln oder wasauchimmergeradedaist. Mengen nach Hunger; am besten viel, ich schaffe immer Unmengen.]

PS: Meike Winnemuth proklamiert den Mut zur Lücke [stern.de] und ich sage: Ja.

10. August 2014

Zehenschuhe aka FROGWOMAN HAS ARRIVED!

tl;dr
Ich besitze jetzt Zehenschuhe, hier ist der Beweis [instagram.com]. Ja, es sieht komisch aus, aber ich bin sehr, sehr glücklich damit.

Schon seit Monaten beschäftige ich mich aus so verschiedenen Gründen wie dem Reiten insgesamt, speziell der Geraderichtung [vom Pferd, und irgendwann auch von meiner], dem Geige spielen, dem "richtigen" Gehen zur Entlastung bzw. besseren Nutzung des Rückens mit der Wahl meines Schuhwerks. Dabei fiel mir auf, dass die von mir ach-so-heißgeliebten Camper [amazon.de] zum einen wohl einfach immer eine Nr. zu klein waren und die Dinger zum anderen wenig flexibel sind, was mir seit Jahren [!] am rechten und linken kleinen Zeh von mir hingenommene Druckstellen bescherte. Damit war ich sogar mal beim Arzt, die mich schulterzuckend "Andere Schuhe? ... " fragte, was ich völlig überging. Mir unklar, warum.

Als ich dann nach Schuhen für den Sommer suchte, die bequem UND einigermaßen hübsch sein sollten, fand ich glücklicherweise diese hier [amazon.de], inspiriert von den Trekking-Sandalen meiner wandernden Kollegin [Mutter der kleinen L., übrigens]. Nie zuvor war ich so glücklich mit so etwas! Nach diesem Sommer [2012] waren meine Druckstellen weg und ich beschloss, nie wieder welche zu bekommen. Schmerzen an den Füßen brauche ich nämlich nicht früher als unbedingt nötig. Die Camper schmiss ich weg und suchte fortan Schuhe aus, die vorn im Ballenbereich etwas weiter und vor allem in der Sohle flexibler waren.

Im letzten Jahr kam ich über Das Internet auf sogenannte Barfußschuhe. Derer gibt es viele verschiedene Modelle. Ein hippes Beispiel, das aber nicht besonders "barfuß" ist, sind die Nike free [amazon.de]. Als Einstieg hab ich sie mir gekauft und es war von Anfang an bombastisch, mit denen zu gehen. Ich ließ mich zu Tweets wie dem folgenden hinreißen:
Daran ist gut zu sehen, dass ich Turnschuhe bisher ausschließlich zum Sport trug. [Vielleicht hätte ich noch hinzufügen sollen, dass ich "außerhalb des Sport machens" meine. Nun gut.] Jedenfalls zog ich sie kaum noch aus, hatte aber am Anfang sogar ein bisschen Wadenmuskelkater, wenn ich lange damit zu Fuß ging. Klar eigentlich, denn der Fuß hat durch die erweiterte Beweglichkeit im Sohlenbereich beim Auftreten und Abrollen sehr viel mehr zu stabilisieren.

Seit ungefähr dem Kauf der Nike-Schuhe wollte ich irgendwann zum Olymp aufsteigen, oder zumindest mal in seinen Gärten schnuppern: Zehenschuhe. Das Grauen aller Fliegen, Die Froschfrau Kehrt Zurück und so weiter ... man sieht es hier [instagram.com], ich kaufte sie mir. Nachdem ich im letzten Jahr für meine Verhältnisse wirklich sehr viel barfuß lief und beinahe täglich nebenbei ein bisschen Fußgymnastik machte UND ständig mit den Nikes unterwegs war, dachte ich mir, dass es keine Probleme geben würde.

Und die gab es tatsächlich nicht. Erst gestern gekauft und gefühlte Stunden mit dem Anziehen von jedem einzelnen verdammten Zeh sowohl bei Socken als auch den Schuhen verbracht, parke ich sie heute schon selbstverständlich - und ohne mit den Händen beim kleinen Zeh nachstopfen zu müssen - freihändig in die passenden Garagen ein. Gleich nach dem Anziehen, beim ersten Probegehen im Laden, wusste ich: Das sind MEINE Schuhe. Ich hab sofort gegrinst wie damals nach dem Firmenlauf [instagram.com], schon mit nur einem Schuh an den Füßen!1 Gestern und heute bin ich bereits ca. 2h darin gegangen und es ist wundervoll. Sieht halt nur bekloppt aus - aber wie Herr Buddenbohm sogleich twitterte:



[Diverse Themen habe ich hier, der Kürze geschuldet, ausgeklammert - als da wären: Faszien im Fuß, Zusammenhang Fuß-Becken-Rücken, [Warum] Ballengang, Merkmale "echter" Barfußschuhe, [meine Erfahrung mit orthopädischen] Einlagen und Orthopäden. Zu alledem besitze ich erweitertes Halbwissen, das ich gern auf Anfrage oder auch mal so ausformulieren werde. :)]

PS: Wir waren jetzt schon zweimal in diesem tollen Freibad und sind jedesmal fast allein gewesen. Ich versteh's nicht. Wer im Sommer in der Region Kaiserslautern unterwegs ist, sollte dort einen Zwischenstopp einlegen - Sauna/Wellness ist auch dabei!

1. August 2014

Mittagspausenmemoriam #2

Ich poste in Zukunft wahrscheinlich zwar nicht täglich wie Frau Novemberregen, aber doch - dank dieses eleganten Stofflieferungs-Hacks - wohl häufiger als in den letzten Monaten. Heute ohne Naturwissenschaften, aber mit traurigem Regionalbezug.

4 Die Landebahn vom US Militärflughafen in Ramstein war ursprünglich eine Autobahn, wurde im 2. WK umfunktioniert und blieb dann Flughafen
  Bekanntlich wohne ich in Kaiserslautern. Nicht weit von dort gibt es eine US-Militärbasis, die Air Base in Ramstein [wiki], höchstwahrscheinlich auch heute noch die größte US-Militär-Community außerhalb der USA [von den USA?]. Das größte US-Krankenhaus [sueddeutsche.de, zwar schon von 2010, aber sehr informativ, dieser Artikel] gibt's in der Nähe offenbar auch. - Auf Wiki steht, dass in Ramstein bis 2005 das größte Atomwaffenlager von Europa war! Gut, dass ich erst 2006 gekommen bin. Ha. Nicht. Heute ist Ramstein wohl die Hauptschaltzentrale für Drohnen-Einsätze, dort werden unter anderem Live-Bilder ausgewertet. Auch irgendwie unschön. - Die reguläre Autobahn geht immer noch bis kurz vor die Base, dann kommt ein großer Bogen drum herum, und die alten Anschlussstücke sind heute Zufahrten.

5 Im Radkasten einer US-Maschine, aus Mali kommend, ist am Dienstag nach der Landung in Ramstein die Leiche eines Jungen entdeckt worden
  Das stimmt leider, bis auf die genaue Herkunft des Jungen. Hier beim SWR gibt es Hintergründe. Verdeutlicht für mich auf grausame Weise, dass in der Regel niemand "einfach so", ohne oder mit nur trivialen Gründen aus seinem Heimatland flüchtet.

PS: Ich hatte die [Auf-] Forderungen vor längerem gelesen und den Text jetzt bei Herrn Buddenbohm wiedergefunden: Mein Manifest - Die Rettung der Welt zum Mitmachen in zehn Empfehlungen [faz.net].

30. Juli 2014

Mittagspausenmemoriam #1

Ich esse unter der Woche meist mit Leuten zu Mittag, die Physik, Mathematik oder Informatik studiert haben. Meist hab ich dabei ein oder mehrere AHA-Erlebnisse, immer aber interessanten Themen-Input - und das hebe ich mir ab jetzt dann und wann in Kurzform auf.

1 Bakterien, die "von Elektronen leben" und dabei Strom produzieren
  Meine abendliche Recherche findet u.a. diese Zusammenfassung beim ORF [sciencev1.orf.at]. Dabei gleich noch wiederholt, wie Batterien funktionieren [Zitronenbatterie, wdr.de]!

2 Kühlwasser in Atomkraftwerken ist "schweres Wasser" und kühlt nicht nur, sondern vermindert auch die Strahlungsintensität
  Das stimmt nur bedingt: Es gibt offenbar Leicht- und Schwerwasserreaktoren [beide wiki], die sich im Wesentlichen darin unterscheiden, dass für die Leichtwasserreaktoren mit "mehr Uran" angereicherter Kernbrennstoff verwendet werden muss. Die Moleküle von sogenanntem schweren Wasser bestehen aus je einem Sauerstoff- und zwei Deuterium-Atomen. Deuterium ist ein Wasserstoff-Isotop mit einem zusätzlichen Neutron [normaler Wasserstoff: nur Proton und Elektron], deshalb hat D2O [schweres Wasser] eine höhere Molekülmasse und Dichte als normales H2O aus dem Wasserhahn zu Hause. Inwiefern das die radioaktive [Ab-] Strahlung bremst, konnte ich auf die Schnelle leider nicht herausfinden.

3 Menschen werden in Asien, als Angestellte in Fabriken sitzend, als normale Spieler in Online-Computerspiele eingeschleust, die dort Gegenstände freispielen und im Spiel verkaufen/tauschen, wie Drückerkolonnen für ihren Bandenchef
  Wahnsinn - hört sich aber möglich an, oder? Weiß da jemand was?

PS: Freundschaftsbänder sind DER Hit. Glaubt's mir. Bald entwerfe ich selbst solche Anleitungen [freundschaftsbaender.at]. *g

20. Juni 2014

"Sag mal, bist du/sind Sie schwanger?"

Zum wiederholten Male in meinem Leben bin ich heute, weiblich, nicht schwanger, von [relativ] fremden Personen gefragt worden, ob ich schwanger sei. Das geschah immer mal mehr, mal weniger innerhalb der Öffentlichkeit, also in Anwesenheit anderer Menschen. Und jetzt muss ich das Thema doch mal auf-/beschreiben, weil mir einfach nicht in den Kopf will, warum Menschen das tun. Das war übrigens meine heutige erste Reaktion:
Und jetzt stelle ich mir die folgenden Fragen:
* Mal angenommen, es stimmt objektiv - warum sagt mir keiner meiner Freunde, dass ich schwanger aussehe?
* Habe ich Bock, zu versuchen, den Bauch zu reduzieren oder einzuziehen, wenn ich "draußen" bin? [Nein. Eigentlich nicht. Blöde ist das alles aber natürlich trotzdem.]
* Ist diesen Leuten wirklich nicht bewusst, was sie da fragen? Wie intim das ist? In wie viele schwimmbadgroße Fettnäpfe sie dabei gleichzeitig fallen können?

In Bezug auf die letzte Frage mal meine Überlegungen:
Es gibt nur eine einzige Variante, bei der man mit dieser Frage NICHT negativ anstößt; nämlich, wenn die Person wirklich schwanger ist UND das super findet UND die Schwangerschaft unkompliziert vonstatten zu gehen verspricht. An den "unds" merkt eine schon, dass es viele verschiedenen Möglichkeiten gibt, wie diese Nachfrage eben NICHT positiv ankommen könnte.

Die Person ist gar nicht schwanger, sondern einfach dick am Bauch. Die Person ist nicht glücklich darüber, gerade jetzt, zu diesem Zeitpunkt/von diesem Mann/überhaupt schwanger zu sein. Die Schwangerschaft droht, kompliziert zu werden/ist bereits in Gefahr. Die Person versucht schon seit längerem, schwanger zu werden, es klappt aber nicht/hat schon mal nicht geklappt und der Bauch sieht einfach so oder wegen hormoneller Behandlungen dicker aus.

Verdammt, "schwanger sein" und das ganze Kinder-Thema allgemein sind einfach so heikel, dass sie wirklich niemanden außer die betreffenden [meist zwei] Personen etwas angehen. Niemanden. Ich habe schon mit mehreren anderen Frauen darüber gesprochen, und eigentlich alle waren wir uns da einig. Warum fragen [überwiegend] Frauen dann sowas?! Völlig fremde, an beinahe Fremde gerichtet? Und mir wurde sogar verschiedentlich beteuert, dass es doch "so schön wäre, wenn" es so sei, also schwanger. Ja nee, danke, für mich nicht. Es ist ja auch nicht aller Menschen Wunschtraum, ein Grundstück zu besitzen und darauf ein Haus zu bauen.

Gut, ich sehe offensichtlich schwanger aus; get used to it, Rebekka/world.

31. Mai 2014

Erste Male im Advent 2013

Weil ich keinen richtigen Adventskalender erwartete, da meine Mutter mir abgesagt hatte ["So langsam bist du echt zu alt dafür... "], plante ich mir meinen eigenen Countdown auf Twitter: Jeden Tag des Advents etwas machen oder rückwirkend finden, das ich noch nie gemacht habe. Auch, um mal festzuhalten, dass man ganz bestimmt - und egal, in welchem Alter - immer noch etwas dazu lernen kann. Auch, ohne sich großartig anzustrengen. Jeder Tag ist neu und so.

Weihnachten ist schon etwas länger her, ich weiß - macht ja aber nix, Worte werden niemals schlecht! Et voilà:









[Ja, schon klar - das war eigentlich die 10. Ich bin Mathematikerin, mit dem Zählen hab' ich's nicht so :P.]










[Ist ja nicht so, als dass ich Angst vor Hunden hätte, aber das weiß sie ja nicht vorher. Find' ich halt immer nett, wenn Leute das machen.]

Aus unerfindlichen Gründen ereilte mich DANN leider die so genannte Weihnachtszeit und ich vergaß, zu twittern; zumindest sagt das mein soeben heruntergeladenes Twitter-Archiv. Tja. Denkt euch bei den Nummern 22, 23 und 24 einfach besinnliches vor-mich-hin-Feiern, das passt dann schon.

PS: Schönerweise bekam ich dann doch einen Adventskalender von ihm, worüber ich mich fast totgefreut habe. <3

6. Mai 2014

#rp14 WTF?! oder: Warum gehe ich zur re:publica?

Ruediger hat mich quasi per Twitter aus der Ferne gefragt, warum ich Dinge tue, die ich tue:
Die Frage ist in meine Richtung natürlich zunächst gar nicht unsinnig, und 2012, als ich das erste Mal auf der re:publica war, dachte ich das währenddessen [und hinterher...] auch. Also, dass ich da ein kleines bisschen fehl am Platz bin.

Das lag damals aber im Wesentlichen daran, dass ich falsche Erwartungen hatte, wie ich witzigerweise kurz vor Ruedigers Frage mit mir selbst diskutiert hab. *g Ich hatte mir so eine Art Klassentreffen vorgestellt; und naja, für einige Leute ist es das wohl auch, aber genau das sind nach meiner Erfahrung diejenigen, die eben tatsächlich etwas "mit dem Internet machen", und zwar mit hinreichender Reichweite. Sei es als populärer oder "schon immer da"-Blog, sei es als Firmen-Social Media-Mensch, als Journalist oder als "Internet-Marke". Da genügt es mMn nicht, einen Blog oder Twitteraccount mit <100 Followern zu haben, um auf der re:publica "Leute" zu kennen und sich innerhalb der Gruppe als ihr Teil zu fühlen - was im Nachhinein für mich total logisch ist. Damals war ich enttäuscht, sah z.B. die Kaltmamsell und traute mich nicht, sie anzusprechen, bzw. war/bin ja kein "Fan", und was sagt man dann, wenn man sie liest und sie einen wahrscheinlich nichtmal kennt? War mir damals zu doof UND ich war dennoch enttäuscht, von mir und der Welt. So inkonsistent bin ich eben manchmal.

ABER: Ich bin überzeugt davon, dass "das Internet" ein schützenswerter Raum [ob es zur Zeit überhaupt noch heil ist, kann man sicher streiten] und Grundlage unserer Gesellschaftsinfrastruktur ist, und wenn letzteres vielleicht noch nicht heute, so aber doch sehr, sehr bald. Sagte zumindest Gunter Dueck schon anno dazumal in seiner Session auf der re:publica 11 mit dem Titel Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem [youtube.com], und ich teile seine Meinung.

Klaro sind wohl geschätzt 80% der Besucher zumindest teilweise beruflich dort, aber ich als Mensch bin doch [Rebekka. Und alles.] an allem und, wenn auch erst seit relativ kurzer Zeit, auch politisch interessiert, am Kollektiv genauso wie am Individuum. Nicht nur aus diesem Grund hab ich jetzt zusätzlich ein jahresbegrenztes Zweitblog! Und nur, weil es in meinem Blog nichts politisches oder sonstwie ernsthaftes zu lesen gibt und ich eine Vorzeigefreizeitbloggerin bin, heißt das ja noch lange nicht, dass solcherlei Bereiche mich nicht interessieren :).

Die re:publica verbindet mittlerweile tatsächlich den überwiegenden Teil meiner Interessen, deswegen fühlte ich mich heute auch so derartig wohl dort. Es gibt politische Talks, Sessions zur Sicherheit des Netzes, sonstige "Internet-Relevanz" und Unterhaltsames mit Funfaktor. Heute war's für mich z.B. ein sautoller erster Tag mit einem Interview mit der WikiLeaks-Journalistin Sarah Harrison [wiki], die zur Zeit nicht nach UK zurückkehrt/zurückkehren kann, einem eindringlichen Talk für MEHR Verschlüsselung und Krypto-Bewusstsein in der breiten Masse der Bevölkerung, noch einem Interview [durchgeführt von der Deutschen Welle] mit und zwischen einer russischen und einer ukrainischen Journalistin zur Berichterstattung in der Ukraine und nicht zuletzt Sascha Lobos "Rede zur Lage der Nation" [wie immer großes Kino, Post von Kiki dazu hier [e13.de], Originalrede: s. Internet, ihr findet das schon].

Das Angebot ist einfach riesig und es fiel mir heute wirklich schwer, mich pro Uhrzeit zwischen je drei für mich interessanten Sessions zu entscheiden. Ich frage also anders:

Wie kann ich [und ja, das ist total subjektiv] nicht zur re:publica nach Berlin?! :)