Posts mit dem Label status werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label status werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

10. Dezember 2016

Tragödie

Dadurch, dass sie mit an Verzweiflung grenzender Beständigkeit versuchte, sich alle möglichen unterbewussten Bewegungsabläufe wie "gehen" oder "Zähne putzen" ins Bewusstsein zu zerren, starb sie verfrüht; weil sie


im Fallen







leider









eine Hundertstelsekunde zu lang





überlegen musste, mit welchem Arm das Abstützen wohl am erfolgversprechendsten sein würde.

27. November 2016

Aktuelles

Ich habe soeben meinen Austritt aus dem Orchester und dem Vorstand per eMail verkündet. Aus der Küche kommt bereits umamischer Pizzaduft ins Wohnzimmer zum Sofa gewabert, auf dem Tisch stehen noch die Plätzchen vom Eltern-Adventskaffee. Trotz Heizung ist es arschkalt hier. - Hab ich diese eMail jetzt echt abgeschickt?! Ja; zum Glück.

27. August 2016

Lesen und Schreiben und ich.

Zuerst wurde mir vorgelesen. Mindestens jeden Abend am Bett vor dem Schlafen, oft aus der Kinderbibel, genau dieser hier [amazon.de] [ein Hoch auf das Internet, immer noch und immer wieder, aber dazu komm' ich später]. Gelesen hat witzigerweise in meiner Erinnerung meist Mama, obwohl sie für sich selbst überhaupt keine Leseratte ist. Damals hießen Absätze bei mir Büschel, das Wort hab ich wohl allein erfunden - "Nicht aufhören, Mama - nur noch  e i n e n  Büschel!!1" [Und ja, die eins am Ende hab ich mitgesprochen damals!].

Schon vor der Schule hab ich dann angefangen zu lesen. Nein, eher zu buchstabieren. Laut. Alles, woran ich vorüberkam. Und damit trieb ich meine Mutter beim Autofahren vom Rücksitz aus dann genauso in den Wahnsinn wie die fünf oder vielmehr wohl so drei, vier Jahre vorher schon mit dem Fragefeuer ab dem Augenaufschlagen jeden Morgen. [Danke, Mama, dass du das ausgehalten hast!]

Ab und zu war ich aus mir unbekannten Gründen [vermutlich Betreuungsschwierigkeiten] kurz bei ihr mit auf der Arbeit, da entdeckte ich dann, also auch noch vor der Einschulung, so ein orange-gelb-durchsichtiges Lineal, in dem vorgestanzte Buchstaben und Zahlen zum Schreibenlernen einluden. Luden, haha!! Und so krakelte ich das ABC in Pseudo-Architektenschrift auf Schmierpapier der Versicherung, bei der meine Mutter damals arbeitete. Wer braucht diese gelben Dinger eigentlich in echt, also beim Arbeiten? Weiß man da schon was genaues?!

Die meisten Inhalte der ersten Schuljahre hab ich nicht mehr abgespeichert, die sind weg. Wie ich dann also "richtig" lesen und schreiben gelernt habe... keine Ahnung. Gefühlt konnte ich das irgendwie einfach, und alle anderen eher nicht [zumindest, was betontes und überhaupt korrektes Lesen anging].

Erst mit 9 [!] entdeckte ich die Schulbibliothek!!1tausendeinhundertundelf Ab diesem Moment ging's richtig los, ich holte mir den Ausweis und las bestimmt jeden Tag zwischen drei und fünf Stunden, mit rundem Rücken in die Wandecke am Kopfende meines Bettes geknautscht. Meine Mutter beobachtete mit besorgtem Blick am Fenster das Kind auf dem schwankenden Rad mit den Taschen voller Bücher am Lenker und im Korb, das jede Woche zur Bibliothek eierte und erkundigte sich beim Kinderarzt, ob soviel Lesen gesundheitsschädlich sei, aber er beruhigte sie [zum Glück!]: Schließlich spielte ich trotzdem auch mit anderen Kindern! Herrliche Zeiten. Ich fräste mich durch alles, was ich finden konnte, den gesamten Kinder- und Jugendbuchbereich, bis ich 12 war - dann hatte ich fertig. Ich kannte alles, was es dort für mein Alter gab.

Weil ich mich mit der nur 10-15 Jahre älteren neuen Bibliothekarin Frau Jobst [die da heute noch arbeitet, mittlerweile als Leiterin! Ich hab sie letztes Jahr dort getroffen, sie schenkte mir ein Buch! <3] gut verstand, legte sie mir alles, was neu kam und mir gefallen könnte, zurück. Meinem Lesehunger genügte das aber natürlich nicht. Also verhandelte ich und durfte, nach Unterschrift meiner Eltern auf einem formularähnlichen Blatt, endlich den Erwachsenenbereich entern, der ansonsten erst ab 16 zu haben war.

Wolfgang Hohlbein! Steven King! Barbara Cartland [oh, ja...]! Ich las sie alle. Nebenbei hatte ich natürlich auch schon sämtliche Reader's Digest-Bände mit je 3-4 [gekürzten!, wie ich erst mit Anfang 20 kapierte!] Romanen aus dem Wohnzimmerschrank meiner Eltern durchgeackert. Und seitdem ich 10 war Tagebuch geführt. Ich besitze über 20, glaube ich - ja, Tagebücher, die mit Postkarten und Bildern und Fotos und Eintrittskarten und Briefen und Freundschaftsbändern als Belegen [m]eines ausgefüllten Lebens derart angereichert wurden, dass sie noch heute dauerhaft im Winkel von 45 Grad offenstehen.

Mit ca. 15 ritt mich dann der Teufel: Ich bat meine Eltern, einen 10-Finger-Schreibkurs machen zu dürfen. [WTF, in der Tat.] Der dauerte insgesamt 1,5 Jahre, fand wöchentlich unter Ausnahme der Schulferien statt und ermöglicht mir bis heute ein Tippen mit um die 300 Anschläge pro Minute, wenn es sein muss. So! praktisch! für quasi alles. [Danke, Eltern!]

Heute [~seit ein paar Jahren] schreibe ich so wenig wie schon lange nicht in meinem Leben, lese aber immerhin seit ein paar Wochen wieder wie eine Verrückte. [Bücher-!] Lesen hat mir gefehlt, das ist mir viel zu spät aufgefallen. [Wer mich bezüglich gelesener Bücher stalken will, kann das hier bei Goodreads machen - aber bitte unter Berücksichtigung der Legende zum Stern-Bewertungsschema!] Bücher nicht zu Ende lesen müssen hilft mir in letzter Zeit sehr, u.a. der Durchhalte-Wunsch hatte meine Leselust in den letzten Jahren nämlich komplett verebben lassen.

Schreiben [i.e. mich differenziert und hoffentlich auch pointiert ausdrücken] fehlt mir genauso; nicht nur, aber auch aus diesem Grund geht's jetzt wieder los hier. Enjoy.

PS: Um noch kurz auf's Internet zu kommen: Es eröffnete mir durch eMails Briefverkehr = Gedankenaustausch mit noch mehr Menschen gleichzeitig, weil es sich durch die enorme Geschwindigkeit des Versendens und Erhaltens fast schon wie telefonieren anfühlte. Natürlich druckte ich alles immer aus und legte es in meine Tagebücher!!1

27. September 2013

Pieps!

Das habe ich letztes Jahr im April in mein privates virtuelles Tagebuch getippselt:

hilary hahn, alter!! arbeiten war schrecklich, dafür war ich in baden-baden in ihrem konzert.
einführung für alte omas, witzichwitzich. -.- kopfschütteln meinerseits, deluxe. Neben mir 18jähriger schwuler bratschist/bubi, der hilary auch liebt.
reihe 16, platz 16 im zweiten parkett - traumplatz!!
hilary schön wie eh und je, aber ein minimales bißchen 'dicker'.
so geile bogenhand, daß man fast das youtube-tonspur-delay-gefühl hatte!!! beethoven, bach und brahms - wundervoll. wirklich.
in der pause champagner für 9.5o - wenn doch die karte schon 9o kostete... ;) zwei zugaben, weil alle immer weiterklatschen!
hilary genervt und fertig, aber: unterschrift auf bach sonaten und partiten-heft PLUS foto mit der englischlehrerin :D
24.3o zu hause.

geil.


So freudigarscherregt möchte ich mal wieder über irgendwas sein. Bald, bitte!

PS: Ich lese andauernd Wikipedia-Artikel [du auch?] und spende deswegen [weil: Wiki mit Werbung oder so ähnlich?! Unerträglich wäre das!1elf] monatlich 5 Euro.

5. Juni 2013

Status. Und Amsel.

Aaaaaaaaaaaaahhhhh! *sing Mor-gen ist der Fir-men-lauf, juppheidi, juppheida - ja mor-gen ist der ... *sing Mit mir ist es echt nicht auszuhalten, zumindest in meinem Kopf. Nach außen geht's wohl, hab' ich mir sagen lassen. Morgen ist tatsächlich der lächerliche 5km Firmenlauf, für den ich mich schon mehrfach quasi habe auslachen lassen müssen. Meine Laufklamotten liegen inklusive Pulsuhr, -brustband und den Schuhen bereit, Bananen für kurz davor sind gekauft, die Strecke [trotz Ausschilderung] memoriert, die einzelnen Marken für die km auch [1=Weberstraße, 2=Barbarossaring, 3=Messplatz/Fischerstraße und 4=Adolph-Kolping-Platz]. Und. ich. will. das. in. 35 Minuten schaffen. Ichwillichwillichwill!!1elf Drückt mir die Daumen!

Was die Amseln im Atrium angeht, gibt's jetzt nur die Kurzfassung [ohne Singen, obwohl es schon wieder ging...]: Der Hahn ist tot. Die Henne nicht, sie füttert wie verrückt, denn es sind tatsächlich 4 Jungvögel geschlüpft. Laut meinem Kollegen, der beim NABU ist, kommen wohl maximal 1-2 davon durch, weil jedes ca. einen Tennisball Fleisch pro Tag benötigt, was sie einfach nicht allein ranschaffen kann. Die besagten Lüftungsklappen sind jetzt - von offizieller und höchster [sic] Stelle bestätigt - erstmal immer offen, was ich bestätigen kann. Über die ernsthaft unerfreulichen Dinge, die zwischen dem nun ja doch ganz erfreulichen Ergebnis und dem 21.5. geschehen sind, decke ich den nicht-pseudonymen Mantel des Schweigens.

Die Ponysituation spitzt sich leider zu:

Mehr im Juli, vielleicht dann ohne Pony. :( Also, ich.

Opa, Papa und Mama sind in Pommern/Polen - dort, wo Opa geboren ist und seine Kindheit bis 16 verbracht hat! SMS von Papa: ... Opa und Pommern und Wetter sind toll! Na, dann mal noch'ne schöne Woche, wa?-  Mein Opa ist jetzt übrigens fast 94, spielt immer noch Akkordeon und marschiert zwar nicht mehr täglich um den See, aber doch mehrmals in der Woche. <3

Ansonsten: Gesangsstunden, Demenztagesstättentage, Strohwitwendasein deluxe, viel zu wenig Zeit für - alles. Leben eben.

PS: Ohne Farbe kann ich ja nicht, ne? Merkt man jetzt wieder an den Links.

17. März 2013

Status. Mit alles.

Ich bin total gesperrt, was hier das Schreiben angeht. Keine Ahnung, warum genau - ich habe das Gefühl, ich kann einfach nichts veröffentlichen, das gut genug ist. Nennt man writers block oder so, ne?, jedenfalls wenn man aktiv schreibt. Damit mich das nicht klein kriegt, schlage ich zurück - und kippe einfach meinen Kopf aus, hat mir früher auch oft geholfen.

Rückentechnisch geht's mir sowas von gut, das kann man sich gar nicht vorstellen. Und das, nachdem es monatelang so ätzend unerträglich war! Wohl ein Zusammenspiel aus genug Bewegung mit den 'richtigen' Sportarten plus gezieltem Training plus entblockieren durch Chiropraktik; das führ' ich wohl später mal aus, immerhin war 2o12 [und der Beginn von 2o13] für mich tatsächlich das 'Jahr der Gesundheit', das gehört noch unterhaltsam dokumentiert. - Der Stein, der mir deswegen weggefallen ist [auch von der Psyche - so Rücken zu haben stresst sehr!], ist richtig laut mit viel Gerumse den Abhang runtergekullert. Und da kann er meinetwegen für immer liegen bleiben.

Das dicke Pony ist wiederum noch bei mir und trägt mich Mal um Mal koordinierter um die Halle, jetzt auch draußen. Wir kommunizieren manchmal sogar via Gedankenübertragung!, es fühlt sich zumindest dann und wann so an. Das entwickelt sich alles ganz hervorragend; abgesehen davon, dass die andere Reitbeteiligung das mit dem Misten nicht so hinbekommt. Geht mir absolut nicht in den Kopf, wieso man das so schleifen lassen kann. Hier mal das ~1,5om kleine, dicke Pony [ich bin 1,66m groß und wiege ~7okg, sie bricht also nicht unter mir zusammen *g]:


Seitdem ich beschlossen habe, Bücher tatsächlich nur komplett zu lesen, wenn sie mir Spaß machen, und das gilt auch für Fach- und Sachbücher [dazwischen gibt's einen Unterschied, wie ich gerade bei Wiki nachgelesen habe!], komme ich viel schneller voran. Ich arbeite auch nicht mehr nur pflichtschuldig meinen eigenen SUB ab, der ja bei ~8o Büchern liegt -.- und sich im vergangenen Jahr trotz selbstauferlegtem Bücherkaufverbot so gut wie gar nicht reduziert hat, sondern kaufe seit Januar wie verrückt. Und. es. macht. Spaß wie nix! Was ich wie wann lese, können geneigte Menschen gern bei Goodreads stalken.

Geige spiel' ich zur Zeit kaum; zum einen hab' ich wegen des Laufens und des Reitens und des Lesens und ... gar keine Zeit dazu, zum anderen fehlt mir auch der Biss. Der Orchesteraustritt war zwar eigentlich zum mehr Technik üben gedacht, führte aber einfach zu ... so gut wie nichts mehr spielen. Schade, und gut. Immerhin hab' ich am 28.4. noch Kammerkonzert mit 'nem Klarinetten-Geigen-Duett, bis dahin läuft et also.

Insgesamt geht's mir total gut. - In der Demenz-Tagesstätte ist fast alles wie gehabt, auf der Arbeit auch [zum Glück noch eine Woche, dann zu Hause-Urlaub], mein Kalender läuft über und es ist mal wieder was neues fällig, deswegen hatte ich vor kurzem 'ne Probestunde Gesang. Das war gar famos, vielleicht deswegen jetzt öfter [hatte schon mal für zwei Jahre Unterricht].

So, und ich möchte jetzt vielleicht-bitte einfach wieder bloggen können, ist das genehmigt? Ja? Danke.

PS: [Die PS-Sache aus dem alten Blog finde ich jetzt doch so gut, dass ich das auf Rebekka. Und Alles. fortführe.]
Ich hab' ja neulich online den von Gunter Dueck ziemlich gehypten [und das meine ich ü-ber-haupt nicht negativ!] MBTI-Test [wiki] gemacht und bin eine ENFP. Was bist du? [Den Test gibt's z.B. hier [philognosie.net].]

21. März 2012

<3 - ein Jahr er und ich.

Es ist der 21. März 2o12. Man höre das Lied, lausche dem Text und freue sich mit.
[Edit März 2014: ... und jetzt sind wir schon verHEIratet!1elf :D :D]



Zähneklappern, Zähneknirschen,
und dazu die barschen, wirschen
Mienen, Blicke, Kommentare.
Das muss das harte, wahre

Leben sein. Jedem sein Los,
seine Last, seinen Trost.
Ich wär' fast verzweifelt ob der Müh der langen Straßen.
Was soll ich hier?
Seh' keine weiten Wege, seh' nur Fluchtpunkte auf dem Weg zu dir.

Und dann in Deinem Arm alles gut, alles andre egal.
Alles Du, alles Dur, alles nur

ein Kitzellachen, fühl' mich wohl.
Das sind Momente, wie Geschenke, wie Getränke

mit Limettensaft und Alkohol.
Und dann in Deinem Arm, alles gut, alles andre egal,
Bin ich frei, bin ich Kind und wir sind

unterwegs. Die Welt steht offen zu entdecken,
also könn' wir uns genauso gut noch heute hier verstecken.

Patati und Patata,

soviel Palaver und ich hader
und ich harre und ich starre.
Abrakadabra, bin ich da,
in deinen vier Wänden: ein bergendes Zelt

mit dem Fenster zum Himmel und der Türe zur Welt.

Und dann in deinem Arm alles gut, alles andre egal.
 Unbezahlbare Stunden! Mal die bunten

Bilder an deine Wand,
Tage wie Sekunden

und Du mein Prinz und Findelkind im Wunderland.
Und dann in deinem Arm alles gut, alles andre egal,
alles Du, alles Dur - blöd wär' nur,
wenn ich jetzt die Augen schlösse und dann öffne,
und plötzlich wärst Du gar nicht da.

Sei auch draußen alles flau, alles mau,

alles moll. Ist mir gleich;
ich trete ein als Prinzessin in dein Königreich.

Und dann in deinem Arm alles gut, alles andre egal.
Alles Du, alles Dur, alles nur

ein Kitzellachen, fühl' mich wohl.
Das sind Momente wie Geschenke, wie Getränke

mit Grenadine und Alkohol.
Und dann in deinem Arm, alles gut, alles andre egal.
Das Gerede der Welt scheint banal.
Hier kann ich sein, was ich bin,
frei mit dem Herz in der Hand und drei Worten im Sinn,
drei Worten im Sinn, und drei Worten im Sinn.

PS: ... ist hier nicht angebracht. Und auch gar nicht nötig.

27. April 2007

ausgedruckt.

die 6 jahre meines studiums liegen also in dreifacher ausfertigung links neben mir auf dem schreibtisch, ordentlich in einen DIN-A4-karton gestapelt. mir ist kotzenübel, wahrscheinlich muß das so sein. aber das ist jetzt tatsächlich mal egal. fertig bin ich. ja, auch mit der welt.

ABER:
das leben hat mich wieder --> ab nach hause (schreibe das hier aus dem institut, es ist exakt 6.30 und um 9 möchte ich zum binden fahren)!!!


[Dieser Eintrag wurde bei der Eröffnung dieses Blogs in 2013 aus meinem alten Blog importiert.]

24. März 2007

was man alles macht, wenn die DA-abgabe näher rückt

[Dieser Eintrag wurde bei der Eröffnung dieses Blogs in 2013 aus meinem alten Blog importiert.]

mein blog ist also rosa. gut, hat sich so ergeben. lag an den vorlagen, die mir alle nicht so lagen. tatsächlich freu ich mich schon tierisch, endlich meinen kopf entrümpeln zu können. ist bitter nötig. hätte ich vielleicht besser erst NACH der dipl-arb gemacht, wer weiß schon, obs mich mehr zeit kostet als es mir schenkt... aber es ist nötig. quasi notammann.

ok, ich werde versuchen, nicht allzu viele wortspielereien/-witze einzubauen. versprochen ^^. und jetzt ist ende für heute, weil ich einfach NICHT STÄNDIG ANDERE SACHEN MACHEN darf (sorry, wann immer ich 'schreie', meine ich mich).

bis bald, fürchte ich.